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»Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht, und hat es einfach gemacht.«

Hilbert Meyer

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»Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.«

Arthur Schopenhauer

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»Wenn ich Gutes tue, fühle ich mich gut. Wenn ich Schlechtes tue, fühle ich mich schlecht. Das ist meine Religion.«

Abraham Lincoln

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»Ihr aber seht und sagt: Warum? Aber ich träume und sage: Warum nicht?«

George Bernard Shaw

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»Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.«

Lucius Annaeus Seneca

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»Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen.«

Kurt Marti

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»Wer glaubt, etwas zu sein, hat aufgehört, etwas zu werden.«

Sokrates

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»Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.«

Mahatma Gandhi

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»Wenn Du ein Problem erkannt hast und nichts zur Lösung des Problems beiträgst, wirst Du selbst ein Teil des Problems.«

Indianisches Sprichwort

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»Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern dass er nicht tun muss, was er nicht will.«

Jean-Jacques Rousseau

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Hier einige kurze Fakten über Ernährung und ihr Einfluss auf Gesundheit, Mensch, Tier und Umwelt. Einfach auf die blau markierten Wörter klicken, um zu den Quellen und Verweisen zu gelangen.

Bis unten findet ihr dann den einfachsten Weg ein Teil der grossartigen Lösung zu sein: Einfach täglich automatisch etwa 4500 Liter Trinkwasser und 10 KG CO2 sparen sowie mindestens 3 m² Regenwald, 20 KG Getreide und 1 Leben retten, wie auch generell viel gesünder, fitter und günstiger leben.

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Wieso brauchen wir die Ernährung der Zukunft?

  1. Gesundheit: 92 % aller giftigen Substanzen in unserer Nahrung (z.B. Dioxine und PCB) stammen aus Tierprodukten. Erkenntnisse der modernen Forschung ergaben längst, dass tierische Proteine sehr ungesund sind und als verantwortlich für die meisten Zivilisationskrankheiten wie Herzprobleme, Krebs, Multiple SkleroseDiabetes, Asthma oder Allergien gelten. Fleisch und Wurst sind seit 2015 sogar offiziell laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) genauso krebserregend wie Tabakrauch, Asbest, Plutonium oder Röntgenstrahlen. Mehr als 550`000 Menschen sterben jährlich alleine in Deutschland an ernährungsbedingten Krankheiten, das sind etwa zwei Drittel aller Todesfälle. So konnten 2015 sogar in 66 % vom inländisch produzierten „Qualitäts-Fleisch“ multiresistente Keime nachgewiesen werden. Auch MRSA-Krankenhausbakterien wurden in 16 % der Stichprobentests gefunden. Neben den grössten und längsten Studien der Menschheitsgeschichte (z.B. „China Study“) empfiehlt selbst die grösste Krankenversicherung der USA Kaiser Permanente“ zur Prävention von Erkrankungen und Verbesserung der Lebensqualität ausdrücklich eine pflanzliche Ernährung. Die weltweit grösste Fachgesellschaft für Ernährung „Academy of Nutrition and Dietetics“ A.N.D. sagt: „Eine pflanzliche Ernährung ist für jede Lebensphase geeignet – auch für Kinder, Schwangere und Stillende.“ Alleine in Deutschland könnten so übrigens jährlich mindestens 50 Milliarden Euro Gesundheitskosten in der Staatskasse gespart werden. Milch, Eier & Fisch werden weiter unten ab Punkt XI behandelt. (Quellen: Weltgesundheitsorganisation WHO, Internationale Agentur für Krebsforschung IARC, Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV, Academy of Nutrition and Dietetics A.N.D. / ADA, Dietitians of Canada, Bundesamt für Gesundheit BAG, Albert Schweitzer Stiftung, Kaiser Permanente, China Study, Deutsche Dermatologischen Gesellschaft Journal of Urology, The Journal of Family Practice, Diet & Multiple Sclerosis Study, IC-Oxford-Studie, Adventist Health Study 2, Jahrzehntelange Lebenswerke und Studien von Dr. Dean Ornish, Dr. Caldwell B. Esselstyn, Prof. T. Colin Campbell, Dr. John A. McDougall, Dr. Neal Barnard, Dr. Roy Swank, Dr. med. Ernst Walter Henrich, Dr. med. Ruediger Dahlke)
  2. Fitness: Neben aktuellen und ehemaligen Spitzensportlern wie Patrik Baboumian (Stärkster Mann Deutschlands), Katharina Kuhlmann (Boxen), Timo Hildebrand (Fussball Nationalspieler), Dirk Nowitzki (Basketball), Matthias Kegelmann (Klimmzug-Weltmeister), Karl Ess (Bodybuilding), Marco Sailer (Fussball) Barny Du Plessis (Mr. Universum Bodybuilding), Nate Diaz (MMA / UFC), Arvid Beck (Bodybuilding), Andreas Hänni (Eishockey Schweizer Meister), Mike Tyson oder Arnold Schwarzenegger sagt selbst der Bodybuilder Mischa Janiec: „Vegan ist nur ein Trend? Immer mehr Leute erkennen den Vorteil der veganen Ernährung, sowohl für sich selbst als auch für die Umwelt. Ich will niemanden dazu zwingen vegan zu werden, aber ich rate jedem es mal 30 Tage auszuprobieren und danach zu entscheiden :-)“
  3. Wasser: Mehr als 70 % aller weltweit erschlossenen Wasserressourcen fliessen in die Landwirtschaft. Je nach Quelle werden bereits für 1 Steak etwa 10.000 Liter Wasser bzw. für 1 Kilo Rindfleisch 15.000 bis 20.000 Liter Wasser benötigt, was im Vergleich über 1 Jahr lang tägliches Duschen für uns entspricht. (Quellen: UNESCO-IHE Institute for Hydrological Education, Welthungerindex, Ecosystems - Hoekstra, A. Y. & Mekonne, M. - A Global Assessment of the Water Footprint of Farm Animal Products)
  4. Regenwald: 91 % des bereits abgeholzten Amazonas-Regenwaldes gehen zu Lasten der Nutztierhaltung für Futtermittel und Weideland. Alleine in Südamerika wurden seit 1980 schon mehr als 40 % des gesamten Regenwalds für die Fleisch, Eier - und Milchindustrie gerodet. Jede Sekunde sind das etwa 6000 m², was etwa einem Fussballfeld entspricht. Der indonesische Regenwald wurde z.B. über 5 x mehr für Tierfutter zerstört, als für das häufig kritisierte Palmöl (136000000 ac : 26000000 ac). 1 Kilo Rindfleisch = etwa 50 Quadratmeter Regenwald -> Dadurch folgt die Vernichtung ganzer Spezies, jährlich etwa 10`000 Arten. (Quellen: Butler Rhett - Amazon Destruction & Tobias Lambert - Futter statt Land, Margulis - Causes of Deforestation of the Brazilian Amazon, Rainforest Relief - Avoiding Unsustainable Rainforest Wood, WWF)
  5. Welthunger: Fast eine Milliarde Menschen hungern weltweit, täglich sterben bis zu 43´000 Kinder an Unterernährung, aber für 1 Kilo Rindfleisch braucht man etwa 16 Kilo Pflanzen als Futtermittel. Mehr als 50 % des weltweiten Getreides, 40 % aller gefangenen Fische sowieso über 98 % der gesamten Sojaernte werden an „Nutztiere“ verfüttert. Würde man das Getreide direkt den Menschen zugänglich machen, müsste niemand auf dieser Welt hungern. Philip Wollen, Vizepräsident der Citibank: „Glauben Sie mir, jedes Stück Fleisch, das wir essen, ist ein Schlag in das verweinte Gesicht eines hungrigen Kindes!“ Die Ironie: In Deutschland landen beispielsweise mehr als ein Drittel aller geschlachteten Schweine bzw. 54 Millionen Tiere pro Jahr im Müll. (Quellen: US Department of Agriculture Economic Research Service, Food and Agriculture Organization of the United Nations FAO, Heinrich Böll Stiftung, UNPE United Nations Environment Programme, UNESCO & WWF)
  6. Klimawandel: 51% aller klimaschädlichen Gase stammen aus der tierischen Landwirtschaft (Methan & Co), Tendenz deutlich steigend. Vergleich: Somit liegt die Belastung durch tierische Lebensmittel sogar offiziell laut den UN deutlich höher als alle Transportwege durch PKW, LKW, Schiffe und Flugzeuge zusammen (je nach Quelle ca. 13 %). Gedankenexperiment: 1 Kilo Fleisch entspricht laut aktuellen Studien in der Umweltbelastung sogar einer Autofahrt von etwa 1.600 km. China möchte offiziell bis spätestens 2030 seinen Fleischkonsum mindestens halbieren, um die globale Erwärmung sowie steigende Gesundheitsprobleme aufzuhalten. Selbst Arnold Schwarzenegger rief bereits 2015 auf dem Klimagipfel in Paris die Welt dazu auf weniger Fleisch zu konsumieren. Deshalb dreht er sogar seit Juni 2016 gemeinsam mit James Cameron und Li Bingbing Kurzfilme unter dem Titel „Less Meat, Less Heat, More Life“. Leonardo DiCaprio produzierte kürzlich sogar den Film „Cowspiracy“ zu diesem Thema. (Quellen: World Watch Institute WWI 2009, Universität Wien / International Journal of Life Cycle Assessment 2012, Cowspiracy 2015, Foods and Agriculture Organization FAO der United Nations UN 2006, Statista 2012, WildAid 2016, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit)
  7. Energie: Die komplette Produktion eines Kilos Rindfleischs kostet so viel Energie, wie wenn man eine 100-Watt-Glühbirne 20 Tage komplett anlassen würde. Für 100 Kalorien in Form eines Steaks wird Energie in Höhe von ca. 3500 Kalorien aus Gas, Öl und Kohle investiert. Gesamthaft betrachtet bekommt man übrigens bei Rindfleisch höchstens 3 von 100 investierten Kalorien zurück. (Quellen: National Soybean Research Laboratory, Animal Science Journal 2007, Anne Lehwald, Simone Ullmann)
  8. Verschmutzung: Unmengen an Abwässern fliessen in unser Grundwasser und verschmutzen es beispielsweise durch gesundheitsschädigende Nitrate. Allein die Schweine Deutschlands produzieren doppelt so viele Abwässer wie die ganze Bevölkerung. (Quellen: WWF, World Watch Institute, Compassion in World Farming: The Global Benefits of Eating Less Meat)
  9. Lebensraum: 70 Prozent aller Agrarflächen der Erde werden inzwischen von der Tierfütterung beansprucht und durch Rodung sowie Überdüngung zerstört (BUND-Agrarexpertin Reinhild Benning). Ganze indigene Völker und ihre Ureinwohner werden dadurch vertrieben. Schon 2011 schätzte übrigens das European Nitrogen Assessment, dass alleine die Schäden durch den Einsatz von Nitrodüngern zwischen 70 und 320 Milliarden Euro liegen. 
  10. Mensch: Als europäischer Steuerzahler fördern wir jährlich mit über 57 Milliarden Euro Subventionen die EU-Agrarindustrie aus unseren eigenen Geldbeuteln, obwohl die Fleisch - und Milchindustrie sogar schon fragwürdige Mehrwertsteuervorteile erhält. Viele Afrikaner können wegen Getreideexporten für Nutztiere und zu günstigen Fleischimporten aus Europa nicht mehr überleben. Francisco Mari, Evangelischer Entwicklungsdienst: „Europa ist dabei, sämtliche Tierhaltung und Tiermast in Afrika zu schädigen oder zu zerstören.“ Die Verwendung genmanipulierter Tierfuttermittel von Grosskonzernen wie „Monsanto / Bayer“ - welche auch in Europa zu etwa 99 % eingesetzt werden - kosten unserer Gesundheit das Ende, Hunderttausenden Indern das Leben, dank Pestiziden unseren lebensnotwendigen Bienen den Untergang sowie Millionen Menschen weltweit die Existenz. (Quellen: WHO / International Agency for Research on Cancer (IARC), Prof. Séralini, Universität von Caen, BUND, Forum Ökologisch-Sozialer Marktwirtschaft FÖS, Monsanto - Mit Gift und Genen, Vandana Shiva)
  11. Milch: Die neuesten gesundheitlichen Fakten zeigen, dass das Milchprotein „Casein“ der stärkste Wachstumsförderer von Krebs ist. Dazu kommt, dass Kuhmilch durch artfremde Hormone die Konzentration des insulinähnlichen Wachstumsfaktors IGF-1 enorm steigert, der laut diversen Studien mit mit einer Vielzahl von Krebsarten in Verbindung gebracht wird. Ausserdem ist tierische Milch laut einer 12-jährigen Studie der Harvard-Universität wegen der Übersäuerung des Körpers und der dafür nötigen Kalzium-Neutralisierung die Hauptursache von Knochenabbau und Osteoporose. Daraus folgend wäre es auch normal keine Milch zu vertragen, da es ja auch bis zu 90 % der gesamten Weltbevölkerung betrifft: Eine Laktoseintoleranz (Milchzuckerunverträglichkeit). Weiter abgesehen von mangelhaften Herstellungsmethoden und vielen offenen moralischen Fragen, wie der dauerhaften künstlichen Befruchtung der Kuh, sofortigen Mutter-Kind-Trennung und Tötung ihrer wirtschaftlich nicht benötigten Kälber nach der Geburt (auch bei BIO & Demeter), liegt z.B. in der EU die CO2 Belastung für Milchprodukte sogar höher als für Rindfleisch (193 Tonnen : 191 Tonnen). Für 1 Liter Milch werden über 1´000 Liter Wasser benötigt, für 1 Kilo Käse sogar etwa 7`000 Liter. Der Mensch ist übrigens die einzige Spezies auf unserem Planeten Erde, die Muttermilch einer anderen Art stielt und lebenslang konsumiert, was aus ethischer und evolutionärer Sicht ebenfalls sehr umstritten ist. Gesunde, günstige und umweltfreundliche Alternativen (siehe weiter unten) sind mittlerweile fast überall sehr einfach verfügbar. (Quellen: Siehe Punkt I „Gesundheit„ wie z.B. „China Study von Prof. T. Colin Campbell“, Deutsche Dermatologischen Gesellschaft Journal of Urology, In: Ecosystems Vol. 15. S. 406, Diet serum insulin-like growth factor-I and IGF-binding protein-3 in European women, In: Eur J Clin Nutr. 2007 Jan;61(1): 91-98, Doku „Die Milch-Lüge“, Cowspiracy, Hoekstra, A. Y. & Mekonne, M. (2012): A Global Assessment of the Water, Footprint of Farm Animal Products)
  12. Eier: Auch wenn es die Industrie gerne verschleiert, verstecken sich laut unzähligen Studien neben erhöhtem Cholesterin auch Gefahren wie Prostatakrebs und Diabetes in Eiern. Wie in der Fleisch - und Milchindustrie tragen genmanipuliertes Tierfutter mit Unmengen von Pestiziden sowie verschiedene Keimbelastungen, Dioxine, PCB, künstliche Hormone und Antibiotika (alleine in deutscher Nutztierhaltung jährlich 1.700 Tonnen) ihren Teil dazu bei. Wenn man einfach auf Alternativen zum generell fragwürdigen Hühner-Menstruationsprodukt „Ei“ baut, erspart man nicht nur zusätzlich den Hennen in den Legebatterien ihr lebenslanges Leid, sondern auch jährlich ihren 2,5 Milliarden (Deutschland ca. 50 Millionen) nicht benötigten männlichen Küken einen qualvollen Tod im Schredder oder einer Gaskammer kurz nach ihrer Geburt - auch bei BIO & Demeter. (Quellen: Siehe Punkt I „Gesundheit“ wie z.B. „Food Revolution“ von John Robbins, Heinrich Böll Stiftung, Bowinkelmann, F. (2013): Antibiotika in der Tierhaltung, Cowspiracy)
  13. Fisch: Mehr als 80 % der globalen Fischbestände sind bereits überfischt und vollständig ausgebeutet. Laut National Geographic und dem Science Magazine könnten bereits 2048 alle Ozeane "fischlos" und somit vollständig tot sein. Neben Korallen, Schildkröten und Haien werden alleine im Ärmelkanal jährlich etwa 2`000 Delfine als unerwünschter Beifang einfach wieder tot ins Meer geworfen. Gesundheitlich sorgen besonders Schwermetallbelastungen, Mikroplastik, radioakiver Müll, atomare Katastrophen wie in Fukushima und die generelle Ölpest wie von BP im Golf von Mexiko eher für negative Auswirkungen auf den menschlichen Körper. Fische aus der Massenzucht schneiden ebenso wegen Ausscheidungen, Gentechnik, Wachstumshormonen und Medikamenten gesundheitlich nicht besser ab. Dass für jedes einzelne Kilo tellerfertigen Zuchtfisch 5 Kilo Meerestiere als Futtermittel benötigt werden, lässt ebenfalls viele Fragen offen. Das Leiden bleibt jedoch immer gleich: Der qualvolle Erstickungstod, denn auch Meerestiere fühlen Schmerz. (Quellen: Science, "Impacts of Biodiversity Loss on Ocean Ecosystem Services"National Geographic, United Nations, Buch „Food Revolution“ von John Robbins, Cowspiracy, WWF, FAO, Slowfood.com)
  14. Tiere: Über 70 Milliarden Landtiere, ohne Berücksichtigung der Meerestiere (über eine Trillionen Fische / etwa 160.000.000.000 KG), werden jährlich für unseren Konsum getötet, d.h. mehr als 2000 Tiere pro Sekunde, in Deutschland 98 % - 99 % aus quälender Massentierhaltung, wobei vor der Schlachtung bis zu jede 3. Betäubung nicht korrekt ausgeführt wird (auch bei BIO & Demeter), oftmals auch als Import aus dem Ausland, bei welchem gar keine Vorschriften wie Licht, Raum, Betäubung usw. gelten. Nebenbei gibt es Schnabelkürzung, Kastration und Amputation bei vollem Bewusstsein kurz nach der Geburt, obwohl die Tiere bereits alle im auf den Mensch umgerechneten Kindergartenalter getötet werden. Schweine haben z.B. statt bis zu 21 Jahren nur noch eine Lebenserwartung von etwa 5 Monaten, und das alles obwohl sie beispielsweise klüger als Hunde und etwa so intelligent wie 3-jährige Kinder sind. Kühe haben dank ihrem ausgeprägten Sozialverhalten sogar beste Freunde. Thomas D von Die Fantastischen Vier hat das sogar mit einem 360° Video aus den Augen eines Tieres dargestellt. Das alles sollte eigentlich grundlegend unser Mitgefühl beschäftigen, aber es gibt leider kognitive Verzerrungen in unserer menschlichen Psyche - wie z.B. den „Karnismus“ - die nur zu gerne von Grossindustrie, Medien und Politik ausgenutzt werden. (Quellen: Heinrich-Böll-Stiftung, „Fleischatlas 2014“, Statistisches Bundesamt, Geiger, B. - W wie Wissen, Applied Animal Behaviour Science - Professor Donald Broom, VEBU, Dr. Melanie Joy / Harvard University, WWF)
  15. Rettung: Wer sich einfach pflanzlich ernährt, rettet neben seinem Karma automatisch 150 - 300 Tieren pro Jahr das Leben (unerwünschte Beifänge, Food Waste, unwirtschaftliche männliche Küken sowie Kälber aus der Eier - und Milchindustrie nicht inbegriffen). Dies tun jedenfalls mittlerweile schätzungsweise weltweit mindestens 1 Milliarde und in Deutschland etwa 1,5 Millionen Menschen mit einer veganen Lebensweise sowie mehr als 8 Millionen Menschen zumindest auf vegetarischem / fleischfreiem Weg, Tendenz zu vegan deutlich steigend. (Quelle: Albert Schweitzer Stiftung 2010, Philip Wollen, Cowspiracy, PETA, VEBU)

 

Wusstet ihr eigentlich schon, dass sich deswegen u.a. folgende berühmte Sportler, Schauspieler, Philosophen, Politiker und Musiker pflanzlich ernähren*?

Berühmte Veganer und Vegetarier - Popular Vegans and Vegetarians - inFact Lifestyle

Arnold Schwarzenegger, Pamela Anderson, Peter Dinklage, Moby, Mike Tyson, Mahatma Gandhi, Dr. Dre, Dirk Nowitzki, Bono U2, Steve-O, Bill Clinton, Brad Pitt, Christoph Maria Herbst, Nikola Tesla, Bob Marley, Timo Hildebrand, Uri Geller, Avril Lavigne, Albert Schweitzer, Olivia Wilde, Robin Williams, Thomas D., Gwyneth Paltrow, Pythagoras, Ben Stiller, Stefanie Giesinger, Abraham Lincoln, Michelle Pfeiffer, Leonardo da Vinci, Alec Baldwin, Lady Diana, Tobey Maguire, Leo Tolstoi, Bryan Adams, Alanis Morissette, Betty White, Friedrich Nietzsche, Venus Williams, Plato, Ellen DeGeneres, Isaac Bashevis Singer, Natalie Portman, Thom Yorke, Frank Kafka, Leonardo DiCaprio, Al Gore, Usher, Woody Harrelson, Albert Einstein, Joaquin Phoenix, Morrissey, Voltaire, Paul McCartney, Russell Brand, Leona Lewis, George Bernard Shaw, Paul Watson, James Cameron, Casey Affleck, Alicia Silverstone, Andreas Hänni, Tim McIlrath, Vincent van Gogh, Liam Hemsworth, Kaya Yanar, Marco Sailer, Patrik Baboumian (stärkster Mann Deutschlands), Nate Diaz (MMA & UFC Champion), Barny Du Plessis (Mr. Universum im Bodybuilding), Anne Menden (GZSZ), ... *ernährten, sofern sie nicht mehr leben

Denn heute gibt es völlig einfache und günstige Ernährungsalternativen, welche nicht nur euch selbst, sondern auch allen Menschen, Tieren und der Umwelt helfen. Mittlerweile überall verfügbare und günstige Beispiele sind: Fleisch, Fisch - und Eierersatz aus Lupinen, Seitan, Falafel, Quinoa, Hirse, Couscous, Nüssen, Bohnen, Tempeh, Tofu, Soja, Spinat, Broccoli usw. (meistens mehr Eiweiss - und Eisengehalt als Fleisch) oder Milchdrinks aus Hafer, Mandel, Kokos, Dinkel, Reis, Soja usw. (meistens mehr Calcium - und Nährstoffgehalt als artfremde Kuhmilch). Sogar Käse und Frischkäse kann durch gesunde biologische Produkte von "Bedda" oder "Green Heart" ersetzt werden. Selbst vegane Schokolade (z.B. von "Vivani iChoc" oder "DM BIO") schmeckt genial und ist deutlich gesünder. Sieht wirklich alles genauso aus, wird genauso gekocht und schmeckt genauso oder sogar besser. Man darf dank der Stoffwechseloptimierung viel mehr essen, wird durch die automatische Entgiftung deutlich fitter sowie konzentrierter, braucht viel weniger Schlaf und man spart laut Studien sogar bis zu 680 € im Jahr. Nebenbei verlangsamt sich übrigens auch der Alterungsprozess des Körpers, da statt extrem viel Säure aus tierischer Nahrung nun viel mehr basische Antioxidantien aus pflanzlichen Quellen genutzt werden. Das New Yorker Männermagazin GQ kürte im November 2015 sogar einen pflanzlichen Burger zum Besten der Welt!

Pflanzliches Eiweiss - Plant Based Vegan Protein

Linsen gegen Fleisch

Vegane Alternativen inFact Lifestyle

Koch Beispiel Gerichte inFact Lifestyle

Schaut dazu bitte einfach in unsere Facebookgruppe „Gesunde pflanzliche Ernährung“, in unseren Bereich Tipps & Tricks unter Videos, BücherLinks oder meldet euch direkt bei einem unserer kostenlosen Workshops an. Regionale Kochkurse im Bodensee-Raum werden zum Beispiel regelmässig hier angekündigt.

Zum Schluss noch unsere LIVE-Talkshow mit Tausenden Zuschauern und Experten wie dem Klimmzug-Weltmeister, einem populären Arzt, Starkoch, Nachhaltigkeitstrainer, Gesundheitsexperten sowie einer Ernährungswissenschaftlerin:

 

„Die Zukunft der Menschheit wird vegan sein oder nicht stattfinden.“

(Quelle: UN-Studie - "Assessing the Environmental Impacts of Consumption and Production - Priority Products and Materials")

 

 

Das Handout-Plakat zum Ausdrucken und Weitergeben von http://ricemilkmaid.de/20-fakten/ (Einfach anklicken -> Rechte Maustaste -> "Bild speichern unter"):

 

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